UN-Völ­ker­mor­d­­kon­ven­ti­on

UN-Völ­ker­mor­d­­kon­ven­ti­on

Die UN-Völ­ker­mord­kon­ven­ti­on, das „Über­ein­kom­men über die Ver­hü­tung und Bestra­fung des Völ­ker­mor­des“ („Con­ven­ti­on on the Pre­ven­ti­on and Punish­ment of the Crime of Gen­o­ci­de“, CPPCG) (UN-Gen­o­ci­de-Kon­ven­ti­on) ist eine der ältes­ten Men­schen­rechts­ab­kom­men der Ver­ein­ten Natio­nen. Sie wur­de von der Gene­ral­ver­samm­lung der Ver­ein­ten Natio­nen bereits am 9. Dezem­ber 1948 beschlos­sen und trat am 12. Janu­ar 1951 in Kraft.