UN-Kon­ven­ti­on gegen das Verschwinden­lassen von Per­so­nen

UN-Kon­ven­ti­on gegen das Verschwinden­lassen von Per­so­nen

Das „Inter­na­tio­na­le Über­ein­kom­men zum Schutz aller Per­so­nen vor dem Ver­schwin­den­las­sen„, das „Inter­na­tio­nal Con­ven­ti­on for the Pro­tec­tion of All Per­sons from Enforced Disap­pearan­ce (CPED), oder kurz: die „UN-Kon­ven­ti­on gegen das Ver­schwin­den­las­sen“ ist 2010 n Kraft getre­ten und ver­steht sich als ein rechts­ver­bind­li­ches Instru­ment gegen das Ver­schwin­den­las­sen jed­we­der Per­so­nen, unab­hän­gig davon, wel­che Aus­nah­me­si­tua­ti­on – Krieg, Auf­stand, öffent­li­cher Not­stand – auch bestehen mag.