Men­schen­rechts­aus­schuss

UN-Menschenrechtsrat

Der Men­schen­rechts­aus­schuss der Ver­ein­ten Natio­nen („Human Rights Com­mit­tee“) bestehend aus 18 Exper­ten zählt zu den Ver­trags­or­ga­nen der Ver­ein­ten Natio­nen. Die Auf­ga­ben des Aus­schus­ses sind begrenzt auf die Ein­hal­tung und Über­wa­chung des Inter­na­tio­na­len Pak­tes über bür­ger­li­che und poli­ti­sche Rech­te (UN-Zivil­­pakt). Gere­gelt ist der Men­schen­rechts­aus­schuss im Teil IV des Zivil­pak­tes in den

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Men­schen­rechts­kom­mis­si­on

UN-Menschenrechtrsrat

In Arti­kel 68 der Char­ta der Ver­ein­ten Natio­nen war die Schaf­fung einer Men­schen­rechts­kom­mis­si­on vor­ge­se­hen. Die­se ist 1946 gegrün­det und 2006 durch den Men­schen­rechts­rat abge­löst wor­den. Da die Men­schen­rechts­kom­mis­si­on ein Unter­or­gan des UN-Wir­t­­schafts- und Sozi­al­ra­tes war, wähl­te die­ser auch die Mit­glie­der der Kom­mis­si­on für einen Zeit­raum von 3 Jah­ren. Durch die steigende

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Men­schen­rechts­rat

UN-Menschenrechtsrat

Im Rah­men einer umfas­sen­den Reform hat der Men­schen­rechts­rat die frü­he­re Men­schen­rechts­kom­mis­si­on abge­löst. Er ist seit 2006 für die welt­wei­te Ent­wick­lung und Durch­set­zung der Men­schen­rech­te bei den Ver­ein­ten Natio­nen zustän­dig. Am 15. März 2006 ist die Grün­dung des Men­schen­rechts­ra­tes mit 170 Ja-Sti­m­­men, 3 Ent­hal­tun­gen und 4 Nein-Sti­m­­men (Isra­el, Mar­shall­in­seln, Palau, USA) von der

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Uni­ver­sel­le peri­odi­sche Überprüfung

UN-Menschenrechtsrat

Uni­ver­sal Perio­dic Review“, die uni­ver­sel­le peri­odi­sche Über­prü­fung ist ein neu ein­ge­führ­tes Ver­fah­ren des Men­schen­rechts­ra­tes, das nicht die bestehen­den Staa­ten­be­richts­ver­fah­ren erset­zen soll. Viel­mehr wird die Lage der Men­schen­rech­te in dem betref­fen­den Mit­glieds­staat alle vier Jah­re über­prüft auf der Basis eines natio­na­len Staa­ten­be­richts, einer vom Hoch­kom­mis­sa­ri­at für Men­schen­rech­te erstell­te Län­der­do­ku­men­ta­ti­on und einer

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Ver­ein­te Nationen

Aktu­ell gehö­ren 193 Staa­ten den Ver­ein­ten Natio­nen an. Mit dem Inkraft­tre­ten der Char­ta am 24. Okto­ber 1945 sind die Ver­ein­ten Natio­nen mit 50 Mit­glied­staa­ten gegrün­det wor­den. Es han­delt sich um eine inter­na­tio­na­le Orga­ni­sa­ti­on, in der sich die unter­schied­lichs­ten Staa­ten zusam­men­ge­fun­den haben. Ver­tre­ten wer­den die ein­zel­nen Staa­ten durch ihre jewei­li­ge Regierung.

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Welt­men­schen­rechts­kon­fe­renz

Zu den Gepflo­gen­hei­ten der Ver­ein­ten Natio­nen gehört die Ver­an­stal­tung von „Welt­gip­feln“, also von Kon­fe­ren­zen der inter­na­tio­na­len Staa­ten­ge­mein­schaft, die dazu die­nen, bestimm­te aktu­el­le The­men von welt­po­li­ti­scher Rele­vanz zu erör­tern und Abkom­men vor​zu​be​rei​ten​.Im Rah­men die­ser „Welt­gip­fel“ hat die Ver­ein­ten Natio­nen bis­her zwei­mal eine Welt­kon­fe­renz über Men­schen­rech­te abge­hal­ten: vom 22. April bis 13.

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Wirt­schafts- und Sozialrat

Zu den fünf Haupt­or­ga­nen der Ver­ein­ten Natio­nen zählt der Wir­t­­schafts- und Sozi­al­rat (Eco­no­mic and Social Coun­cil, ECOSOC). Als zen­tral koor­di­nie­ren­de Organ der Ver­ein­ten Natio­nen fun­giert er zwi­schen der Poli­tik­ebe­ne der Gene­ral­ver­samm­lung und den Ent­wick­lungs­tä­tig­kei­ten der nach­ste­hen­den Insti­tu­tio­nen als Bin­de­glied. Der Wir­t­­schafts- und Sozi­al­rat besteht seit 1946 und ist ein Gründungsmitglied

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