Akzep­tanz und Umset­zung der UN-Men­schen­rechts­ab­kom­men

UN-Menschenrechtsrat

Die meis­ten Staa­ten sind den UN-Men­­schen­­rechts­a­b­­kom­­men – mit einer Aus­nah­me – über­wie­gend bei­getre­ten und haben die­se rati­fi­ziert. Damit gel­ten die UN-Men­­schen­­rechts­a­b­­kom­­men nahe­zu auf der gesam­ten Welt – aus­ge­nom­men oft­mals die USA. Die wich­tigs­ten Men­schen­rechts­ab­kom­men, der Inter­na­tio­na­le Pakt über bür­ger­li­che und poli­ti­sche Rech­te (UN-Zivil­­pakt) und der Inter­na­tio­na­le Pakt über wirt­schaft­li­che, sozia­le

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Inter­na­tio­na­ler Men­schen­rechts­ko­dex

UN Sitzungssaal Genf

Da die All­ge­mei­ne Erklä­rung der Men­schen­rech­te (die UN-Men­­schen­­rechts­char­­ta) kein völ­ke­recht­li­cher Ver­trag ist, haben die Ver­ein­ten Natio­nen im Jah­re 1966 zwei Men­schen­rechts­pak­te ver­ab­schie­det, um die Men­schen­rech­te in einer für alle Unter­zeich­ner­staa­ten rechts­ver­bind­li­chen Form fest­zu­le­gen: der Inter­na­tio­na­le Pakt über wirt­schaft­li­che, sozia­le und kul­tu­rel­le Rech­te (Sozi­al­pakt) der Inter­na­tio­na­le Pakt über bür­ger­li­che und poli­ti­sche

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