Jah­res­be­rich­te der Chef­an­klä­ge­rin des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hofs

International Criminal Court - Jahresberichte der Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs

Die Chef­an­klä­ge­rin des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richt­hofs, Frau Fatou Ben­sou­da (Gam­bia) hat den Jah­re­be­richt über die vor­läu­fi­gen Prü­fungs­hand­lun­gen ver­öf­fent­licht. Begon­nen wor­den ist mit der Ver­öf­fent­li­chung die­ser Berich­te im Jahr 2011 in Ver­bin­dung mit der Jah­res­ta­gung der Ver­samm­lung der Ver­trags­staa­ten. Der Bericht zielt dar­auf ab, das öffent­li­che Bewusst­sein zu stär­ken und die Trans­pa­renz hin­sicht­lich

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Römi­sches Sta­tut des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hofs

blue 40635 640 - Römisches Statut des Internationalen Strafgerichtshofs

Abge­schlos­sen in Rom am 17. Juli 1998 Prä­am­bel Die Ver­trags­staa­ten die­ses Sta­tuts – im Bewusst­sein, dass alle Völ­ker durch gemein­sa­me Ban­de ver­bun­den sind und ihre Kul­tu­ren ein gemein­sa­mes Erbe bil­den, und besorgt dar­über, dass die­ses zer­brech­li­che Mosa­ik jeder­zeit zer­stört wer­den kann, ein­ge­denk des­sen, dass in die­sem Jahr­hun­dert Mil­lio­nen von Kin­dern,

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Ent­ste­hung des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hofs

Bundesarchiv Bild 183 H27798 Nürnberger Prozess Verhandlungssaal - Entstehung des Internationalen Strafgerichtshofs

Als Vor­gän­ger des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hofs in Den Haag gel­ten die Mili­tär­tri­bu­na­le, mit denen Kriegs­ver­bre­cher des Zwei­ten Welt­krie­ges abge­ur­teilt wor­den sind. Durch das Inter­na­tio­na­le Mili­tär­tri­bu­nal 1946 in Nürn­berg wur­de 22 Haupt­kriegs­ver­bre­chern des Zwei­ten Welt­krie­ges der Pro­zess gemacht („Nürn­ber­ger Kriegs­ver­bre­cher­pro­zess“ bzw. „Nürn­ber­ger Pro­zes­se“). In den Tokio­ter Pro­zes­sen 1946 wur­den 28 Ver­ant­wort­li­che der Japa­ni­schen

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Inter­na­tio­na­ler Straf­ge­richts­hof

International Criminal Court - Internationaler Strafgerichtshof

Als ein stän­di­ges inter­na­tio­na­les Straf­ge­richt hat der Inter­na­tio­na­le Straf­ge­richts­hof, IStGH, (Inter­na­tio­nal Cri­mi­nal Court, ICC) sei­nen Sitz in Den Haag. Grund­la­ge des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hofs ist das Rom-Sta­­tut, das von einer Diplo­ma­ti­schen Bevoll­mäch­tig­ten­kon­fe­renz der Ver­ein­ten Natio­nen für die Errich­tung eines Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­ho­fes am 17. Juli 1998 in Rom beschlos­sen wor­den ist. Mit In-Kraft-Tre­­ten

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Der Inter­na­tio­na­le Straf­ge­richts­hof und die nega­ti­ve Hal­tung der USA

icc usa - Der Internationale Strafgerichtshof und die negative Haltung der USA

Die Errich­tung eines Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hofs ist ein Mei­len­stein bei der Bekämp­fung von Kriegs­ver­bre­chen, Völ­ker­mord, Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit und Ver­bre­chen der Aggres­si­on – auch wenn noch lan­ge nicht alle Staa­ten das dem Gerichts­hof zugrun­de lie­gen­de Rom-Sta­­tut rati­fi­ziert haben. Zwar ist die Akzep­tanz des Rom-Sta­­tuts mit der Zahl der Rati­fi­ka­tio­nen (124

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Die Geschich­te des Rom-Sta­tuts

International Criminal Court - Die Geschichte des Rom-Statuts

Das Rom-Sta­­tut oder auch Römi­sche Sta­tut des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hofs (Rome Sta­tu­te of the Inter­na­tio­nal Cri­mi­nal Court) vom 17. Juli 1998 ist ein völ­ker­recht­li­cher Ver­trag, mit dem die Grund­la­ge des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­ho­fes geschaf­fen wor­den ist. Es ist das Ergeb­nis eines lan­gen Hin­wir­kens auf die Bestra­fung und Ver­hin­de­rung von Kriegs­ver­bre­chen, Völ­ker­mord und

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