Jah­res­be­rich­te der Chef­an­klä­ge­rin des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hofs

International Criminal Court - Jahresberichte der Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs

Die Chef­an­klä­ge­rin des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richt­hofs, Frau Fatou Ben­sou­da (Gam­bia) hat den Jah­re­be­richt über die vor­läu­fi­gen Prü­fungs­hand­lun­gen ver­öf­fent­licht. Begon­nen wor­den ist mit der Ver­öf­fent­li­chung die­ser Berich­te im Jahr 2011 in Ver­bin­dung mit der Jah­res­ta­gung der Ver­samm­lung der Ver­trags­staa­ten. Der Bericht zielt dar­auf ab, das öffent­li­che Bewusst­sein zu stär­ken und die Trans­pa­renz hin­sicht­lich

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Ent­ste­hung des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hofs

Bundesarchiv Bild 183 H27798 Nürnberger Prozess Verhandlungssaal - Entstehung des Internationalen Strafgerichtshofs

Als Vor­gän­ger des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hofs in Den Haag gel­ten die Mili­tär­tri­bu­na­le, mit denen Kriegs­ver­bre­cher des Zwei­ten Welt­krie­ges abge­ur­teilt wor­den sind. Durch das Inter­na­tio­na­le Mili­tär­tri­bu­nal 1946 in Nürn­berg wur­de 22 Haupt­kriegs­ver­bre­chern des Zwei­ten Welt­krie­ges der Pro­zess gemacht („Nürn­ber­ger Kriegs­ver­bre­cher­pro­zess“ bzw. „Nürn­ber­ger Pro­zes­se“). In den Tokio­ter Pro­zes­sen 1946 wur­den 28 Ver­ant­wort­li­che der Japa­ni­schen

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Inter­na­tio­na­ler Straf­ge­richts­hof

International Criminal Court - Internationaler Strafgerichtshof

Als ein stän­di­ges inter­na­tio­na­les Straf­ge­richt hat der Inter­na­tio­na­le Straf­ge­richts­hof, IStGH, (Inter­na­tio­nal Cri­mi­nal Court, ICC) sei­nen Sitz in Den Haag. Grund­la­ge des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hofs ist das Rom-Sta­­tut, das von einer Diplo­ma­ti­schen Bevoll­mäch­tig­ten­kon­fe­renz der Ver­ein­ten Natio­nen für die Errich­tung eines Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­ho­fes am 17. Juli 1998 in Rom beschlos­sen wor­den ist. Mit In-Kraft-Tre­­ten

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